Intimchirurgie – Schamlippenkorrektur

Plastische Chirurgie

Schamlippenkorrektur | Die Plastischen Chirurginnen Tirol

Über die Verkleinerung der Schamlippen – von Frau zu Frau

Für die meisten Frauen stellt die Intimregion und die Frage nach der Korrektur dieser selben ein sehr persönliches, unangenehmes Thema dar. Veränderungen oder Abweichungen von der gedachten Norm in diesem Bereich verunsichern. Oft fühlen sich Frauen unwohl oder unschön, sie wissen nicht, wo die Grenze zwischen Normalität und Pathologie liegt.
Umso wichtiger, dass dieses Thema bei uns in aller Diskretion angesprochen werden kann, von Frau zu Frau.

Informations- und Handlungsbedarf besteht bei der einen oder anderen Frau durchaus.

»Der Leidensdruck ist mitunter enorm. Selbst mit der besten Freundin bespricht man ja nicht unbedingt, dass zu große Labia minora, also die inneren Schamlippen, beim Radfahren wund werden oder man sie furchtbar lang und hässlich verknubbelt findet. Im vertraulichen Gespräch mit einer Chirurgin lässt sich offen darüber sprechen – von Frau zu Frau.«, so Dr. Monika Mattesich.

Das persönliche Empfinden, die ganz privaten Vorstellungen und die individuelle Situation gehören zu diesem Gespräch dazu, damit eine sinnvolle Behandlungsstrategie entsteht: Asymmetrische Schamlippen, empfindliche Schleimhautreizungen, Schmerzen bei der Liebe, schlaffe Hautfalten nach hohem Gewichtsverlust – jede Problemstellung erfordert ihren eigenen Behandlungsweg. Manchmal auch durch die Kombination von Maßnahmen, z. B. der Straffung der Haut im Bereich der Klitoris zusätzlich zur Kürzung der inneren Labien.

BERATUNGSTERMIN VEREINBAREN
Selbst mit der besten Freundin spricht man nicht darüber, auch wenn schon Leidensdruck besteht. Wir beraten Sie dazu gerne – von Frau zu Frau und ganz vertraulich.

Eingriffsdauer:
30min –  1h

Narkose:
je nach Behandlung Vollnarkose oder örtliche Batäubung

Ausfallzeit:
3-5 Tage

Kosten:
ab EUR 2.300,-

Welche Eingriffen im Bereich der Intimchirurgie/Schamlippenkorrektur gibt es?

  • Verkleinerung der inneren Schamlippen (Labia minora)
  • Straffung der äußeren Schamlippen (Labia majora)
  • Ausgleich asymmetrischer Schamlippen
  • Straffung der Klitorishaut
  • Narbenkorrektur im Intimbereich (z. B. nach Dammschnitt)
  • Sekundär- oder Revisionseingriffe nach nicht zufriedenstellenden Eingriffen durch Vorbehandler

Wundheilung bei intimchirurgischen Eingriffen

Wundheilungsstörungen treten im Intimbereich sehr selten auf. Bei den Schamlippenoperationen (große und kleine Schamlippen) und der Klitoris-Hautstraffung treten sie meist nur dann auf, wenn die Patientin sich bzw. den OP-Bereich zu früh belastet (d. h. vor Abschluss der regulären Wundheilung).

Bei Beachtung einiger einfacher Regeln ist die Wundheilung in der Intimchirurgie unkompliziert. Das Einnehmen von Antibiotika ist nur angezeigt, wenn sich tatsächlich eine Infektion einstellt.

Eingriffsdauer:
30min –  1h

Narkose:
je nach Behandlung Vollnarkose oder örtliche Batäubung

Ausfallzeit:
3-5 Tage

Kosten:
ab EUR 2.300,-

Nein. Alle Eingriffe erfolgen bei örtlicher Betäubung. Sprechen Sie mit uns, wenn Sie eine Vollnarkose und einen stationären Aufenthalt vorziehen.

Die zu radikale Herangehensweise ist ein häufiges Problem, das im Nachhinein schwer zu korrigieren ist. In der Intimchirurgie ist es besonders wichtig, mit größtem Verantwortungsgefühl vorzugehen. Zurückhaltend, gewebeschonend, sorgfältig.

Grundsätzlich verursacht jede Operation auch Narben. Am ehesten wird man diese nach einer Straffung bzw. Verkleinerung der äußeren Schamlippen sehen. Besonders im Bereich der inneren Schamlippen verschwinden Narben schon nach wenigen Monaten bzw. werden sie annähernd unsichtbar.

Selbstverständlich! Sie allein bestimmen, wen und ob Sie überhaupt jemanden einweihen wollen. Wir Ärzte sind a) an die Schweigepflicht gebunden und sprechen b) mit Außenstehenden, ob Familie oder Freund/Lebenspartner nur dann, wenn Sie es ausdrücklich wünschen.

Führen Sie ein erstes Gespräch mit den Plastischen Chirurginnen. Loten Sie die Optionen aus und informieren Sie sich, was in Ihrem individuellen Fall zu tun ist.

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