Verbrennungschirurgie

Rekonstruktive Chirurgie

Eingriffsdauer:

Narkose:

Ausfallzeit:

Eine Verbrennung (lateinisch Combustio) stellt eine Schädigung von Gewebe durch übermäßige Hitzeeinwirkung dar. Diese kann durch heiße Gegenstände, Flüssigkeiten, Dämpfe oder Gase, Flammeneinwirkung und Explosionen, starke Sonneneinstrahlung, elektrischen Strom oder Reibung entstehen.

Bei der Verbrennung werden primär Haut und Schleimhaut geschädigt.

Die Therapie der Verbrennung richtet sich nach dem Tiefegrad. Oberflächliche Verbrennungen (Grad 1, 2a – 2b) werden gereinigt und im Anschluss mit speziellen Wundauflagen verbunden. Tiefere Verbrennungen (Grad 3 & 4) müssen meist in Narkose behandelt werden und bedürfen oft längerer Therapieeinheiten und mehrfacher Operationen.

Ebenso resultieren Verbrennungen meist in unschönen, eingezogenen Narben. Auch hier sind Sie bei uns richtig.

Wir helfen Ihnen in diesem Prozess gern und stehen Ihnen mit unserer jahrlangen Erfahrung zur Seite.