Eigenfettbehandlungen, Tumorentfernung, Narbenkorrektur | Die Plastischen Chirurginnen TirolOberlidstraffung, Brauenlifting | Die Plastischen Chirurginnen Tirol
Narbenbehandlung meint die konservative, nicht chirurgischen Behandlung von Narben – im Vergleich zur Narbenkorrektur. Bei beiden geht es prinzipiell darum, das Narbengewebe dem umgebenden Hautniveau anzugleichen. Dies kann mittels verschiedener Behandlungen erfolgen.

GERNE BEHANDELN WIR AUCH DIE NARBEN BEI KINDERN. AUCH, WEIL WIR ES AUCH FÜR BESONDERS WICHTIG HALTEN.

Eingriffsdauer:

30min – 2h

Narkose:

örtliche Betäubung

Ausfallzeit:

individuell

Kosten:

auf Anfrage

THERAPIE

Narben nach Verletzungen oder Operationen können ästhetisch sehr störend sein, sondern können auch Bewegungs- oder funktionelle Einschränkungen hervorrufen. Wir können nicht „wegzaubern“, aber es gibt viele Möglichkeiten zur Verbesserung des Narbenbildes.

Die Auswahl des besten Therapieverfahrens können wir gerne in einem persönlichen Gespräch in unseren Ordinationen in Innsbruck oder Schwaz finden und hängt von der Größe, Art ab und auch davon, wo sich die Narbe befindet..

  • Durch Gewebeverschiebung oder Hauttransplantation werden der Verlauf und die Zugrichtung der Narbe verändert.
  • Eigenfett und Hyaluronsäurefiller können Verhärtungen lösen, Volumen wiederherstellen bzw. Vertiefungen anheben und so die Narbe kaschieren.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Wir finden es wichtig, dass gerade Kindernarben professionell behandelt werden. Besonders gerne behandeln wir die kleinen Patienten.

Narbenbehandlung meint die konservative, nicht chirurgischen Behandlung von Narben – im Vergleich zur Narbenkorrektur.

Wichtiger Hinweis vor Operationen und ästhetischen Behandlungen

Bitte beachten Sie, dass vor operativen Eingriffen sowie vor Behandlungen mit Botulinumtoxin (Botox®) oder Fillern keine blutverdünnenden Medikamente eingenommen werden dürfen. Dazu zählen insbesondere:

  • Acetylsalicylsäure (z. B. Aspirin®)
  • Ibuprofen
  • Diclofenac
  • Marcumar®
  • Xarelto®
  • Plavix®
  • Seractil
  • Proxen
  • sowie andere gerinnungshemmende Präparate oder nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) 

Die Einnahme solcher Medikamente kann das Risiko von Blutungen und Hämatomen während und nach der Behandlung erheblich erhöhen.
Sollten Sie auf ärztliche Verordnung hin blutverdünnende Medikamente einnehmen, setzen Sie diese bitte nicht eigenständig ab, sondern sprechen Sie unbedingt im Vorfeld mit Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer Ärztin.

SIE HABEN INTERESSE AN EINER BEHANDLUNG?

In unseren Ordinationen in Innsbruck (Dr. Monika Mattesich) und Schwaz (Dr. Tanja Wachter) in Tirol beraten wir Sie gerne.